Kürbiscreme: Herbstliches Dessert zum Verlieben

Kürbiscreme

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Sanft gewürzt, cremig und wunderbar herbstlich: Diese Kürbiscreme ist ein echter Geheimtipp für alle, die Kürbis mal auf eine andere Art genießen möchten. Sie vereint das Beste der Saison – würzige Aromen, samtige Konsistenz und eine feine Süße, die an gemütliche Nachmittage erinnert.

Ob als Abschluss eines herbstlichen Menüs, zum Kaffeeklatsch oder einfach so: Mit dieser Kürbiscreme beeindruckst du Gäste und verwöhnst dich selbst. Besonders in kleinen Schälchen serviert, sieht sie nicht nur elegant aus, sondern ist auch praktisch vorzubereiten.


Welche Kürbissorte eignet sich am besten für Kürbiscreme?

Für dieses Rezept empfehle ich Hokkaido- oder Butternut-Kürbis. Beide Sorten sind besonders aromatisch und lassen sich nach dem Garen leicht pürieren. Hokkaido-Kürbis muss nicht geschält werden, was die Zubereitung zusätzlich erleichtert. Achte darauf, einen reifen, aromatischen Kürbis zu wählen – das sorgt für eine natürliche Süße und schöne Farbe der Creme.


Zutaten für Kürbiscreme (und warum sie wichtig sind)

  • Kürbis (Hokkaido oder Butternut): Die Basis für Geschmack und Farbe – sorgt für Cremigkeit und natürliche Süße.
  • Sahne: Macht die Creme besonders samtig und gibt ein schönes Mundgefühl.
  • Milch: Verdünnt die Masse etwas und sorgt für eine leichtere Textur.
  • Eier: Binden die Creme und geben ihr Struktur.
  • Zucker: Für die angenehme Süße – kann je nach Vorliebe angepasst werden.
  • Vanilleextrakt: Verstärkt das Aroma und bringt eine feine Note.
  • Zimt, Muskatnuss, Nelke (gemahlen): Typische Gewürze für Kürbisgerichte, sorgen für herbstliches Aroma.
  • Prise Salz: Hebt die Süße hervor und rundet den Geschmack ab.
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So bereitest du Kürbiscreme zu

Schritt 1: Kürbis vorbereiten und garen

Den Kürbis waschen, entkernen und in Würfel schneiden. In einem Topf mit etwas Wasser weichkochen (ca. 15 Minuten) oder im Ofen rösten, bis er zart ist. Anschließend fein pürieren.

Schritt 2: Masse anrühren

Kürbispüree mit Sahne, Milch, Zucker, Vanilleextrakt und Gewürzen in einer Schüssel verrühren. Die Eier nach und nach unterrühren, bis eine glatte Creme entsteht.

Schritt 3: Backen im Wasserbad

Die Creme in kleine, ofenfeste Förmchen (z.B. Ramequins) füllen. Förmchen in eine Auflaufform stellen und so viel heißes Wasser angießen, dass sie zur Hälfte im Wasser stehen. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 35–40 Minuten backen, bis die Creme gestockt ist.

Schritt 4: Abkühlen und servieren

Kürbiscreme aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Mit Schlagsahne und Zimt bestäuben – so schmeckt sie am besten.


Servieren und Aufbewahren

Kürbiscreme schmeckt am besten gut gekühlt, direkt aus dem Kühlschrank. Vor dem Servieren kann sie mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne und etwas Zimtpulver garniert werden. Die Creme hält sich abgedeckt im Kühlschrank etwa 2–3 Tage und eignet sich auch hervorragend zur Vorbereitung für Gäste.


Häufig gestellte Fragen

Wie kann ich Kürbiscreme vegan zubereiten?

Du kannst die Sahne und Milch durch pflanzliche Alternativen (z.B. Haferdrink, Kokosmilch) ersetzen und statt Ei Stärke zum Binden verwenden.

Kann ich Kürbiscreme einfrieren?

Die Creme ist frisch am besten, aber sie lässt sich gut einfrieren. Lass sie vollständig auftauen und rühre sie vor dem Servieren glatt.

Muss ich die Förmchen unbedingt im Wasserbad backen?

Das Wasserbad sorgt für besonders zarte Konsistenz. Du kannst es ohne versuchen, riskierst aber, dass die Creme zu fest wird.

Welche Toppings passen zu Kürbiscreme?

Klassisch: Schlagsahne und Zimt. Auch karamellisierte Nüsse, etwas Honig oder Krokant passen perfekt.

Kann ich andere Gewürze verwenden?

Absolut! Ingwer, Kardamom oder Vanillemark geben der Creme eine individuelle Note.


Mehr Dessert-Ideen gefällig?

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  • Apfel-Zimt-Crème für den süßen Apfelgenuss
  • Schokoladen-Crème-Brûlée für alle Schoko-Liebhaber
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  • Karamell-Pudding mit Salzbutter für Naschkatzen

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Kürbiscreme

Kürbiscreme: Herbstliches Dessert zum Verlieben


  • Author: Elisa Weber
  • Total Time: 60 Minuten
  • Yield: 4

Description

Diese Kürbiscreme ist samtig, leicht gewürzt und ein ideales Herbst-Dessert. Sie überzeugt durch ihre natürliche Süße, zarte Konsistenz und lässt sich wunderbar vorbereiten – perfekt für Gäste oder als gemütlicher Nachtisch zu Hause.


Ingredients

250 g Hokkaido- oder Butternut-Kürbis (ohne Schale und Kerne)

150 ml Sahne

100 ml Milch

2 Eier

60 g Zucker

1 TL Vanilleextrakt

1 TL Zimt

1 Prise Muskatnuss (gemahlen)

1 Prise Nelke (gemahlen)

1 Prise Salz

Schlagsahne und Zimt zum Garnieren (optional)


Instructions

1. Kürbis waschen, entkernen und würfeln. In einem Topf mit wenig Wasser etwa 15 Minuten weichkochen oder im Ofen rösten. Anschließend fein pürieren.

2. Kürbispüree mit Sahne, Milch, Zucker, Vanilleextrakt, Zimt, Muskat, Nelke und Salz verrühren.

3. Die Eier einzeln unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht.

4. Die Creme in kleine, ofenfeste Förmchen geben. Diese in eine große Auflaufform stellen und so viel heißes Wasser angießen, dass die Förmchen bis zur Hälfte im Wasser stehen.

5. Im vorgeheizten Ofen bei 160°C etwa 35–40 Minuten im Wasserbad backen, bis die Creme gestockt ist.

6. Förmchen herausnehmen, abkühlen lassen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.

7. Vor dem Servieren mit Schlagsahne und Zimt garnieren.

Notes

Für noch mehr Aroma kann das Kürbispüree im Ofen statt im Topf zubereitet werden.

Vegane Variante: Sahne und Milch durch pflanzliche Alternativen ersetzen, Ei durch Maisstärke (2 EL) ersetzen.

Die Creme lässt sich 2–3 Tage im Kühlschrank aufbewahren – ideal zum Vorbereiten.

  • Prep Time: 20 Minuten
  • Cook Time: 35-40 Minuten
  • Category: Dessert
  • Method: Backen im Wasserbad
  • Cuisine: Deutsch

Nutrition

  • Serving Size: 1 Förmchen (ca. 130 g)
  • Calories: 195
  • Sugar: 11
  • Sodium: 42
  • Fat: 12
  • Saturated Fat: 7
  • Unsaturated Fat: 3
  • Trans Fat: 0
  • Carbohydrates: 17
  • Fiber: 1
  • Protein: 4
  • Cholesterol: 104

Keywords: Kürbiscreme, Herbst, Dessert, Pudding

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